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Ein Panter in Berlin – Kurt Tucholsky und der Sound der Zwanziger Jahre – Grammophon-Lesung mit Jo van Nelsen

14. Februar 2019-19:30 - 22:00

Kurt Tucholsky, der wohl bedeutendste deutsche Satiriker und Journalist des 20. Jahrhunderts, hatte eine große Liebe: Sein Grammophon!
Vor allem Tucholskys amüsante Schallplatten- und Künstlerkritiken stehen im Mittelpunkt dieses Programms von Jo van Nelsen. Längst verklungenen Stimmen dieser Künstler – wie Claire Waldoff, Jack Smith und Richard Tauber – wird er direkt vom Grammophon erklingen lassen und viel Spannendes über ihr Leben berichten. Und natürlich auch selbst den witzigen Chansons Tucholskys seine eigene Stimme leihen, die der Satiriker unter dem Pseudonym Peter Panter für die Berliner Kabaretts der Zwanziger Jahre schrieb.
Ein Ausflug in pompöse Tanzsäle und verruchte Flüsterkneipen, wo erste Erotik-Filme gezeigt wurden und „Flappers“ sich mit „Eintänzern“ vergnügten und ihren „Daddys“ gehörige Lügen auftischten. Beobachtet und kommentiert von einem der schärfsten Zeitzeugen, dessen Texte noch immer unglaublich aktuell sind.
Projektleitung: Frankfurter Bürgerstiftung
Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung



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Ein Panter in Berlin – Kurt Tucholsky und der Sound der Zwanziger Jahre

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Details

Datum:
14. Februar 2019
Zeit:
19:30 - 22:00
Veranstaltungkategorien:
,

Veranstaltungsort

Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
Frankfurt, 60322
+ Google Karte
Website:
http://www.holzhausenschloesschen.de/