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[Return] Fotografie in der Weimarer Republik

Juli 6-10:00 - August 13-8:00

Ein Ausstellungsprojekt zur Triennale der Photographie 2018

8. Juni bis 13. August 2018

Die wechselvollen Jahre der Weimarer Republik zeichnen sich nicht nur in Politik und Gesellschaft, sondern auch in so unterschiedlichen Gebieten wie Mode und Tanz oder Technik und Industrie durch Revolution und Innovation aus. Die Fotografie begleitet die junge Republik in allen ihren Entwicklungen, wandelt sich als Medium und erfindet sich dabei neu: technisch, thematisch und ästhetisch.

Im Altonaer Museum nähert sich die Ausstellung der Epoche in vier Themenkreisen: „Revolution und Republik“, „Vom Slowfox zum Grotesktanz“, „Die Mode der Goldenen Zwanziger“ und „Von der Neuen Sachlichkeit zum Neuen Sehen“ geben Impressionen von Ereignissen und Strömungen der Jahre 1918 bis 1933.

Die anlässlich der Triennale der Photographie zusammengestellte Bildauswahl ist eine Preview auf die umfassende Ausstellung „Fotografie in der Weimarer Republik 1918-1933“, die 2019 im LVR-LandesMuseum Bonn gezeigt werden wird. Die lokalgeschichtlichen Verhältnisse der Weimarer Zeit werden durch Werkgruppen aus dem Archiv des Altonaer Museums repräsentiert. So weisen Aufnahmen rund um den ‚Altonaer Blutsonntag’ am 17. Juli 1932, der als Vorwand für die Absetzung der preußischen Regierung und die Einschränkung der Grundrechte verwendet wurde, auf das Scheitern der Demokratie im Nationalsozialistischen Terrorstaat voraus.

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Details

Beginn:
Juli 6-10:00
Ende:
August 13-8:00
Veranstaltungkategorie:
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Altonaer Museum
Museumstraße 23
Hamburg, 22765
Website:
https://www.altonaermuseum.de