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Hannover: revonnaH.

13. November 2017-8:00 - 7. Januar 2018-18:00

Kunst der Avantgarde in Hannover 1912–1933

Auch jenseits Berlins entfalteten sich neue Kunstströmungen, sofern örtliche Museen, Kunstakademien und engagierte Sammler sowie Institutionsvertreter die Infrastruktur dafür schufen. Hannover, aus Berliner Sicht vielleicht eine Provinzstadt, war durch seine Lage an einem Eisenbahnkreuzung ein Verkehrsknotenpunkt. Mehrere Museen, eine Kunstgewerbeschule sowie Privatsammler und Förderer wie Käthe Steinitz das Klima für Avantgardekunst.

Die Ausstellung “revonnaH.” – Kunst der Avantgarde in Hannover 1912-1933″ im Sprengel-Museum widmet sich nicht nur der Hannoveraner Gruppierung der Neuen Sachlichkeit rund um Ernst Thoms, Grethe Jürgens, Gerta Overbeck und Erich Wegner. Zu sehen sind auch das von El Lissitzky 1927 eingerichtete “Kabinett der Abstrakten” und Werke von Kurt Schwitters. Die Erinnerung an die Kunst der zwanziger Jahre in Hannover ist verbunden mit der Tätigkeit von Alexander Dorner als Direktor des damaligen Provinzial-Museums (heutiges Niedersächsisches Landesmuseum) und Albert Gideon Brinckmann, Direktor des Kestner-Museums, der erstmals Werke von James Ensor, Emil Nolde sowie Edvard Munch erwarb. Insgesamt präsentiert die Ausstellung 335 Werke von 96 Künstlern und Künstlerinnen.

Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag 10 – 20 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10 – 18 Uhr

Rahmenprogramm


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Details

Beginn:
November 13-8:00
Ende:
7. Januar 2018-18:00
Veranstaltungskategorie:
Webseite:
http://www.sprengel-museum.de/ausstellungen/revonnah-kunst-der-avantgarde-in-hannover-1912-1933.htm?snr=1

Veranstaltungsort

Sprengel Museum Hannover
Kurt-Schwitters-Platz
Hannover, 30169
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Telefon:
(0511) 168 – 4 38 75
Webseite:
http://www.sprengel-museum.de