Die zwanziger Jahre in Deutschland

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Archive

Das Radiomuseum in Köln-Dellbrück

Was ist ein Detektorempfänger?Dies erfahren Besucher des 1999 aus einer Initiative von Idealisten hervorgegangenen Museums ebenso wie die Definition der "Goebbelsschnauze". Abbildungen der gesammelten Radios, Grammophone und Tonbandgeräte: http://www.radiomuseum-koeln.de/index.php/ct-menu-item-5

Was ist ein Detektorempfänger?Dies erfahren Besucher des 1999 aus einer Initiative von Idealisten hervorgegangenen Museums ebenso wie die Definition der “Goebbelsschnauze”. Abbildungen der gesammelten Radios, Grammophone und Tonbandgeräte: http://www.radiomuseum-koeln.de/index.php/ct-menu-item-5

Erinnerung an Jazztrompeter

An Hans Berry (1906-1984) erinnert die SK Stiftung Kultur / Deutsches Tanzarchiv in dieser ausführlichen Text- und Bilddarstellung mit Quellen- und Literaturhinweisen. Das NS-Berufsverbot in Deutschland betraf auch ihn, zunächst konnte er auf Auftritte in die Schweiz sowie in die besetzen Niederlande sowie Belgien ausweichen. In Belgien wurde er als Deutscher erkannt und für die Wehrmacht zwangsverpflichtet. Nachlass in der SK Stiftung Kultur / Deutsches Tanzarchiv in Köln.
Zitat:
"Während sein Kollege Macky Kasper zu dieser Zeit vor allem durch ganzkörperlichen Einsatz bewies, daß er „hot“ spielte, und dadurch große Beliebtheit beim Publikum erlangte, galt Hans Berry in Musikerkreisen als der durch Erfahrung und kreative Begabung (z.B. in solistischen Improvisationen) weit überlegene deutsche Trompeter seiner Zeit."

https://www.sk-kultur.de/tanz/berry/berry.htm

An Hans Berry (1906-1984) erinnert die SK Stiftung Kultur / Deutsches Tanzarchiv in dieser ausführlichen Text- und Bilddarstellung mit Quellen- und Literaturhinweisen. Das NS-Berufsverbot in Deutschland betraf auch ihn, zunächst konnte er auf Auftritte in die Schweiz sowie in die… Weiterlesen →

Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V.

Otto Bartning (1883-1959) prägte vor allem den Kirchenbau der Moderne. Seine Stahlkirche, von Köln nach Essen umgesetzt, fiel dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer, die von "Deutschen Christen" beherrschte Gemeinde hatte sich vom Bau zuvor bereits distanziert. Website der Otto-Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. Hässliches Design, viel Material. http://www.otto-bartning.de/bartning/

Otto Bartning (1883-1959) prägte vor allem den Kirchenbau der Moderne. Seine Stahlkirche, von Köln nach Essen umgesetzt, fiel dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer, die von “Deutschen Christen” beherrschte Gemeinde hatte sich vom Bau zuvor bereits distanziert. Website der Otto-Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau… Weiterlesen →

Die Musik der 20er und 30er Jahre

Schöne Übersichtsseite von Jano Blase und Klaus Heuermann mit Quellenangaben. http://www.20er-jahre-musik.de/

Schöne Übersichtsseite von Jano Blase und Klaus Heuermann mit Quellenangaben. http://www.20er-jahre-musik.de/

Werner Graeff – Allroundtalent

Konstruktion und Gestaltung
Werner Graeff (1901-1978) war als Maler, Graphiker, Buchautor, Journalist und Fotograf aktiv. Er machte Öffentlichkeitsarbeit für die Stuttgarter Weißenhofsiedlung, beschäftigte sich mit Fototheorie, der Konstruktion von Motorrädern und dem Entwerfen von Verkehrszeichen. Am bekanntesten ist er vielleicht durch die Publikation "Es kommt der neue Fotograf" von 1928. Bernd Eichhorn widmet seinem Werk eine Website, in den Texten tauchen viele Originalzitate auf. http://www.wernergraeff.de/index.html Artikel auf der Jubiläumswebsite des Bauhaus: https://www.bauhaus100.de/de/damals/koepfe/studierende/werner-graeff/index.html

Konstruktion und Gestaltung Werner Graeff (1901-1978) war als Maler, Graphiker, Buchautor, Journalist und Fotograf aktiv. Er machte Öffentlichkeitsarbeit für die Stuttgarter Weißenhofsiedlung, beschäftigte sich mit Fototheorie, der Konstruktion von Motorrädern und dem Entwerfen von Verkehrszeichen. Am bekanntesten ist er vielleicht… Weiterlesen →

Murnau-Gesellschaft

Andenken an den Schöpfer von "Nosferatu" und "Der letzte Mann"
Wer kommt schon aus Bielefeld? Zum Beispiel Friedrich Wilhelm Plumpe alias Friedrich Wilhelm Murnau (1888-1931), der Regisseur von Stummfilmen, deren Bildwelt, wie in "Nosferatu" bis heute nachwirkt. Nach Hollywood abgeworben, hatte er Anpassungsschwierigkeiten mit dem dortigen Publikumsgeschmack. Die Murnau-Gesellschaft bewahrt sein Andenken in Bielefeld, auch mit Preisvergaben und einem jährlichen Filmfestival. http://www.murnaugesellschaft.de/

Andenken an den Schöpfer von “Nosferatu” und “Der letzte Mann” Wer kommt schon aus Bielefeld? Zum Beispiel Friedrich Wilhelm Plumpe alias Friedrich Wilhelm Murnau (1888-1931), der Regisseur von Stummfilmen, deren Bildwelt, wie in “Nosferatu” bis heute nachwirkt. Nach Hollywood abgeworben,… Weiterlesen →

Ivan Goll – Karsten Witte in „Zeit-Magazin“ vom 26. Dezember 2016

Ivan Goll (1891-1951), deutsch-französischer Lyriker und Romancier, ist in der deutschen Literaturgeschichte, trotz später Würdigungen, fast vergessen. Sein Roman „Sodom Berlin“ ist eine überraschend vergnüglich zu lesende Satire auf die Zustände in der deutschen Kunst- und Intellektuellenszene kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Im „Zeit-Magazin“ würdigte Karsten Witte, der auch Golls Werke herausgab, den Dichter zum 100. Geburtstag, 2016 jährte sich sein Geburtstag zum 125. Mal. „Ritter vom Schaum – „Jean Sans Terre“ – die erste zweisprachige Gesamtausgabe der Gedichte Golls“ von Karsten Witte in „Zeit-Magazin“ vom 29. März 1991 http://www.zeit.de/1991/14/ritter-vom-schaum/komplettansicht

Ivan Goll (1891-1951), deutsch-französischer Lyriker und Romancier, ist in der deutschen Literaturgeschichte, trotz später Würdigungen, fast vergessen. Sein Roman „Sodom Berlin“ ist eine überraschend vergnüglich zu lesende Satire auf die Zustände in der deutschen Kunst- und Intellektuellenszene kurz nach dem… Weiterlesen →

TAZ vom 18. Dezember 2016: Stummfilm mit düsterer Vorwegnahme

Die „TAZ“ berichtet am 18. Dezember 2016 über die Wiederentdeckung und Restaurierung des Films „Stadt ohne Juden“, basierend auf dem gleichnamigen Buch des 1925 ermordeten Hugo Bettauer. Dieser schildert die Dystopie eines Österreich, aus dem die jüdische Bevölkerung als Sündenbock für Armut und Arbeitslosigkeit herausgeekelt wird, eine gruselige Vorwegnahme dessen, was eineinhalb Jahrzehnte später Wirklichkeit werden sollte. http://www.taz.de/!5367721/

Die „TAZ“ berichtet am 18. Dezember 2016 über die Wiederentdeckung und Restaurierung des Films „Stadt ohne Juden“, basierend auf dem gleichnamigen Buch des 1925 ermordeten Hugo Bettauer. Dieser schildert die Dystopie eines Österreich, aus dem die jüdische Bevölkerung als Sündenbock… Weiterlesen →

Die zwanziger Jahre in Bayern

Berlin war das Experimentierfeld der Moderne - in München ging es etwas behäbiger zu. Ausführlicher Artikel: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Goldene_Zwanziger_Jahre  

Berlin war das Experimentierfeld der Moderne – in München ging es etwas behäbiger zu. Ausführlicher Artikel: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Goldene_Zwanziger_Jahre  

Akten der Reichskanzlei im Bundesarchiv

Zusammenfassungen von Kabinettssitzungen http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/index.html  

Zusammenfassungen von Kabinettssitzungen http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/index.html  

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