Acher und Bühler Bote vom 9. Februar 2020

“Die „Goldenen Zwanziger“ waren in Bühl alles andere als golden”

Wilfried Lienhard beleuchtet die Epoche in der Provinz: Der Fastnachtsverein verzichtet 1926, also in einem deutschlandweit relativ stabilen Abschnitt der Weimarer Republik, wegen der allgemeinen Not auf Umzüge und Fastnachtsbälle. Lebensmittel sind knapp, Wohnraum auch. Ein Automobilclub wird gegründet, der Nachtwächter in den Ruhestand geschickt. Der Bürgerausschuss beschließt den Bau eines Schwimmbades, ein Kino nimmt den Betrieb auf. Die Modernisierung hält auch in der badischen Provinz Einzug.

Die „Goldenen Zwanziger“ waren in Bühl alles andere als golden

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