Die zwanziger Jahre in Deutschland

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Presseschau

Die Zeit: 1927 – Verhaltenslehren der Kälte: eine Reise zurück in die Zukunft des Berlins der Goldenen Zwanziger. Florian Illies (Jahrgang 1971) beschäftigt sich in „Die Zeit“ mit der Epoche, in der „unsere“ Großeltern (d.h. seiner Generation) jung waren. Was… Weiterlesen →

Presseschau 14. November 2017

„Deutsche Soldaten und ihr Hass auf Frauen“ – Matthias Heine auf welt.de Grundlage für Theweleits zweibändigen Rundumschlag „Männerphantasien“ bildeten die Freikorpsromane der zwanziger Jahre. Das Konglomerat aus Psychoanalyse, Literaturwissenschaft und Soziologie war in den siebziger Jahren ein Bestseller. https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article170548442/Deutsche-Soldaten-und-ihr-Hass-auf-Frauen.html#Comments  … Weiterlesen →

John Höxter, 1884 bis 1938, entstammte einer Kaufmannsfamilie. 1905 zog er zum Besuch der Kunstgewerbeschule nach Berlin. Als expressionistischer Dichter und Graphiker erlangte er eine gewisse Popularität, an Zeitschriften wie „Aktion“ wirkte er mit. Mit dem Niedergang des Expressionismus und… Weiterlesen →

Ivan Goll – Karsten Witte in „Zeit-Magazin“ vom 26. Dezember 2016

Ivan Goll (1891-1951), deutsch-französischer Lyriker und Romancier, ist in der deutschen Literaturgeschichte, trotz später Würdigungen, fast vergessen. Sein Roman „Sodom Berlin“ ist eine überraschend vergnüglich zu lesende Satire auf die Zustände in der deutschen Kunst- und Intellektuellenszene kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Im „Zeit-Magazin“ würdigte Karsten Witte, der auch Golls Werke herausgab, den Dichter zum 100. Geburtstag, 2016 jährte sich sein Geburtstag zum 125. Mal. „Ritter vom Schaum – „Jean Sans Terre“ – die erste zweisprachige Gesamtausgabe der Gedichte Golls“ von Karsten Witte in „Zeit-Magazin“ vom 29. März 1991 http://www.zeit.de/1991/14/ritter-vom-schaum/komplettansicht

Ivan Goll (1891-1951), deutsch-französischer Lyriker und Romancier, ist in der deutschen Literaturgeschichte, trotz später Würdigungen, fast vergessen. Sein Roman „Sodom Berlin“ ist eine überraschend vergnüglich zu lesende Satire auf die Zustände in der deutschen Kunst- und Intellektuellenszene kurz nach dem… Weiterlesen →

TAZ vom 18. Dezember 2016: Stummfilm mit düsterer Vorwegnahme

Die „TAZ“ berichtet am 18. Dezember 2016 über die Wiederentdeckung und Restaurierung des Films „Stadt ohne Juden“, basierend auf dem gleichnamigen Buch des 1925 ermordeten Hugo Bettauer. Dieser schildert die Dystopie eines Österreich, aus dem die jüdische Bevölkerung als Sündenbock für Armut und Arbeitslosigkeit herausgeekelt wird, eine gruselige Vorwegnahme dessen, was eineinhalb Jahrzehnte später Wirklichkeit werden sollte. http://www.taz.de/!5367721/

Die „TAZ“ berichtet am 18. Dezember 2016 über die Wiederentdeckung und Restaurierung des Films „Stadt ohne Juden“, basierend auf dem gleichnamigen Buch des 1925 ermordeten Hugo Bettauer. Dieser schildert die Dystopie eines Österreich, aus dem die jüdische Bevölkerung als Sündenbock… Weiterlesen →

Zeitgeschichte im Geldbeutel Die Einführung der Rentenmark im Herbst 1923 beendete die Inflation und die Zeit der Stapel wertlosen Papiergelds. Ein Drei-Mark-Stück von 1924 nimmt das „Deutsche Münzenmagazin“ als Beleg für die neue Stabilität. Universitäts- und Stadtjubiläen, der Weltrundflug der… Weiterlesen →

Presseschau „Glanz und Elend in der Weimarer Republik„ Pforzheimer Zeitung: Auch Pforzheimer Künstler sind dabei https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Schirn-Kunsthalle-zeigt-Kunst-der-Weimarer-Republik-Auch-Pforzheimer-Kuenstler-dabei-_arid,1196534.html Badische Zeitung: Kleine Leute, große Bonzen http://www.badische-zeitung.de/ausstellungen/die-kunst-der-weimarer-republik-in-frankfurt-und-wiesbaden–144544788.html welt.de: „Als die Zuhälter aussahen wie Adolf Hitler“ https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article170239635/Als-die-Zuhaelter-aussahen-wie-Adolf-Hitler.html Deutschlandfunk: „Wir wollten die Dinge nackt sehen“ http://www.deutschlandfunk.de/ausstellung-zur-weimarer-republik-wir-wollten-die-dinge.691.de.html?dram:article_id=399830… Weiterlesen →

Presseschau 18. Oktober 2017

 Quantenphysik und Lokales Pascual Jordan (1902-1980) konnte seine Forschungsergebnisse dank der Schusseligkeit seines Doktorvaters nicht rechtzeitig publizieren und andere fuhren die Preise ein. Außerdem legte er den Grundstein für die Quantenfeldtheorie. Weniger mit Ruhm bekleckert hat er sich als NSDAP-Mitglied… Weiterlesen →

„Was wäre wenn“ der Tagesspiegel veröffentlicht eine Reihe von Artikeln, die Geschehnisse der zwanziger Jahre in fiktiven Artikeln aus damaliger Sicht zu betrachten versucht: Berlines erste Moschee http://www.tagesspiegel.de/berlin/zwanziger-jahre-berlins-erste-moschee-zog-auch-einstein-an/20400226.html Das Nachtleben von Adlon bis Eldorado http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachtleben-der-zwanziger-jahre-berlin-zwischen-exzess-und-exitus/20400230.html Wohnungsnot http://www.tagesspiegel.de/berlin/das-babylon-der-zwanziger-jahre-als-berlin-aus-allen-naehten-platzte/20400246.html Korruption http://www.tagesspiegel.de/berlin/korruption-in-den-zwanziger-jahren-berlins-oberbuergermeister-stuerzte-ueber-pelz-skandal/20400220.html Literatur… Weiterlesen →

Tilman Krause in „Die Welt“ über die Jeanne Mannen-Ausstellung in der Berlinischen Galerie „Unkorrumpierbar als Beobachterin“ nennt Tilman Krause in „Die Welt“ die Künstlerin Jeanne Mammen, die sich mit Arbeiten für Illustrierte über Wasser hielt. In der Nachkriegszeit konnte sie… Weiterlesen →

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