Die zwanziger Jahre in Deutschland

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:XXTanzTheater Bibiana Jimenez – Das eXXperiment

Skizzen einer neuen Gemeinschaft In den 1920er Jahren nahm die „Neue Frau“ kämpferisch und selbstbestimmt ihr Leben in die Hand. Sie verkörperte nicht nur den Unabhängigkeitsgedanken der Frauenbewegung, sondern galt als Idealbild einer ganzen Generation von Frauen. Die 1920er waren… Weiterlesen →

:XXTanzTheater Bibiana Jimenez Das eXXperiment

Skizzen einer neuen Gemeinschaft In den 1920er Jahren nahm die „Neue Frau“ kämpferisch und selbstbestimmt ihr Leben in die Hand. Sie verkörperte nicht nur den Unabhängigkeitsgedanken der Frauenbewegung, sondern galt als Idealbild einer ganzen Generation von Frauen. Die 1920er waren… Weiterlesen →

Interview Hans Sion – Köln in den zwanziger Jahren

Interview von Franz Ludwig Mathar mit Hans Sion (1911-1998), über die Lage der Kölner Brauereien vor 1933, über Preisabsprachen und Kühlprobleme. Liest sich interessant, verdient aber keinen Anspruch auf historische Korrektheit.   https://www.koelner-brauerei-verband.de/historie/historie/vorkriegssituation-1920-1933.html Aufrufe: 218

Bartning. Architekt der Moderne

6.10.2019 bis 25.10.2020 Die Ausstellung zeigt das Werk von Otto Bartning (1883-1959), einem der Begründer der Bauhaus-Idee und ein Protagonist des modernen Kirchenbaus. Im Zentrum der Ausstellung steht Bartnings Beitrag zur Entwicklung des seriellen Bauens. Bis heute einzigartig ist das… Weiterlesen →

„Nicht immer neue Kränze auf dem Katafalk des Bauhauses niederlegen“

Wolfgang Pehnt sprach in der Karl-Rahner-Akademie über das Bauhaus-Jahr 2019 Köln. Fernsehserien, Ausstellungen, Vorträge, Buchpublikationen, Neuauflagen – das Bauhaus erfuhr 2019 die ihm zustehende Würdigung bis hin zur Verkitschung. Die einst von Konservativen geschmähte Kunstschule ist salonfähig. Wenige störte es,… Weiterlesen →

Gewerkschaftsgeschichte

Am 4. Februar 1920 wurde das Betriebsrätegesetz verabschiedet. Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung gibt einen Überblick über die Entwicklung der Gewerkschaften vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Anfänge der Weimarer Republik: https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/1918-anfaenge-der-weimarer-republik.html Stabilisierung der Weimarer Republik: https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/stabilisierung-der-weimarer-republik.html Mitbestimmung: https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/mitbestimmung-weimarer-republik.html Aufrufe:… Weiterlesen →

Presseschau vom 10. Februar 2020

Acher und Bühler Bote vom 9. Februar 2020 “Die „Goldenen Zwanziger“ waren in Bühl alles andere als golden” Wilfried Lienhard beleuchtet die Epoche in der Provinz: Der Fastnachtsverein verzichtet 1926, also in einem deutschlandweit relativ stabilen Abschnitt der Weimarer Republik,… Weiterlesen →

Die Nachkommen der früh verstorbenen Malerin, Graphikerin und Bauhaus-Schülerin Dörthe Helm pflegen das Andenken durch zahlreiche Abbildungen sowie den Text des Nachdrucks, den Hugo Sieker 1941 im “Hamburger Anzeiger” veröffentlichte. Einer Künstlerin jüdischer Abstammung 1941 einen Nachruf zu widmen, erforderte… Weiterlesen →

Fundgrube der Filmkritik: Paimann’s Filmlisten

“Paimann´s Filmlisten – Wocheschriften für Lichtbild-Kritik” (Originalschreibweise) versorgten die österreichischen Kinobesitzer von 1916 bis 1965 mit Kurzkritiken und Informationen zu neu erschienenen Stumm- und Tonfilmen. Der Kino-Industrie waren die Hefte ein Dorn im Auge, für Filmhistoriker ist es heute eine… Weiterlesen →

Presseschau vom 8. August 2019

Im Sommerloch findet die Ausstellung “Eine neue Zeit” im oberbayrischen Glentleiten ein gewisses Presseecho, es bleibt bisher bei größeren Ankündigungen. Queer.de beschäftigt sich mit der Neuausgabe des Films “Wege zu Kraft und Schönheit” von 1925, die “Lausitzer Rundschau” veröffentlicht eine… Weiterlesen →

Presseschau vom 17. Juli 2019

Das Bauhaus-Jubiläum zieht sich durch die Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramme. Die FAZ besuchte einen Sammler und Restaurator dort entstandener Lampen. An die Photographen Paul Wolff und Alfred Tritschler erinnert photoscala.de. Das “Tipi am Kanzleramt” bringt den Klassiker “Cabaret” auf die Bühne,… Weiterlesen →

Jenseits der „Juten Sitten“ – Die Darstellung von Prostitution in der Kunst der Weimarer Republik

Werbung – Dieser Text enthält bezahlte Links Beginnt ein Werk, das unterhalten soll, mit einem Gesetz?  In „Die juten Sitten“ von Anna Basener spielt das 1927 verabschiedete neue „Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten“ (Link: http://www.zaoerv.de/01_1929/1_1929_2_b_536_2_541.pdf) zu Beginn eine zentrale Rolle:… Weiterlesen →

Die Weißenhof-Siedlung

      Paulhans Peters in der "Bauzeitung", Link zum Webarchiv "Wayback Machine": https://web.archive.org/web/20070927234227/http://www.db.bauzeitung.de/sixcms/media.php/273/0210_essay_ehrlichkeit.pdf  

      Paulhans Peters in der “Bauzeitung”, Link zum Webarchiv “Wayback Machine”: https://web.archive.org/web/20070927234227/http://www.db.bauzeitung.de/sixcms/media.php/273/0210_essay_ehrlichkeit.pdf   Aufrufe: 300

Volkssängerei in München 1870-1930

Zur Produktion von Unterhaltungskultur in der Stadt. Dissertation von Claudia Preis, Ludwig-Maximilians-Universität München 2010 Durch die Industrialisierung wuchsen Angebot und Nachfrage nach einer Unterhaltungsindustrie. In München blühte die so genannte “Volkssängerei”, der sich Claudia Preis in ihrer Dissertation widmet. Entgegen… Weiterlesen →

Reformpädagogik im Reichsbahnwaggon

Siedlung Loheland und die "Waggonia"

1919 entstand die " Frauenbildungsstätte Loheland", die "Waggonia" war ein Teilbereich aus vier ehemaligen Reichsbahnwaggons, der unter anderem die Fotowerkstatt beherbergte. Heute arbeiten dort Jugendliche im Freiwilligendienst an seiner Erhaltung. Das Jubiläum wird 2019 gefeiert.

https://www.loheland.de/index.php?id=loheland-archiv

https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2018/6/JBH-Waggonsiedlung-Loheland.php#.XG-4UcSNyUk

Siedlung Loheland und die “Waggonia” 1919 entstand die ” Frauenbildungsstätte Loheland”, die “Waggonia” war ein Teilbereich aus vier ehemaligen Reichsbahnwaggons, der unter anderem die Fotowerkstatt beherbergte. Heute arbeiten dort Jugendliche im Freiwilligendienst an seiner Erhaltung. Das Jubiläum wird 2019 gefeiert…. Weiterlesen →

Erich Mendelsohn Archiv

Das Erich Mendelsohn Archiv der (EMA) in der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Getty Research Institute, Los Angeles und mit Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Das Archiv publiziert den Briefwechsel von Erich und… Weiterlesen →

Vorträge

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Handel mit Ostasiatika

Vier Berliner Ostasiatika-Kunsthändler der Weimarer Republik Wer waren Theodor Bohlken, Edgar Worch, Otto Burchard und Felix Tikotin? Am 13. Oktober 2017 hielt Patrizia Jirka beim Workshop „Provenienzforschung zur ostasiatischen Kunst — Herausforderungen und Desiderata“ im Museum für Asiatische Kunst in… Weiterlesen →

Die Gerichtsreportagen von Gabriele Tergit oder Paul (“Sling”) Schlesinger erlebten ihre Blütezeit in der Weimarer Republik. Das Medium Fotografie suggerierte Lesern die Teilhabe, ließ gruseln oder überraschte angesichts des “harmlosen” Erscheinungsbildes der Angeklagten. Der “Forum Anwaltsgeschichte e.V.” präsentiert auf seiner… Weiterlesen →

Fräuleinwunder oder Erfüllungsgehilfinnen der Obrigkeit? Kriminalbeamtinnen in der Weimarer Republik

  In der Serie “Babylon Berlin” ist die junge Berlinerin Charlotte Ritter eine der Protagonistinnen, die sich und ihre Familie als Arbeiterkind mit Tippsenjobs durchbringt und ihr Einkommen als Animierdame und Gelegenheitsprostituierte im “Moka Efti” aufbessert. Bei ihrer Aushilfstätigkeit kommt… Weiterlesen →

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