Die zwanziger Jahre in Deutschland

Webkatalog - Veranstaltungen - Kritiken - Presseschau

Vorstadtkino: Berlin Alexanderplatz

Regie: Phil Jutzi Spielfilm, Deutschland 1931, 88 Min Mit Heinrich George, Maria Bard, Bernhard Minetti, Margarete Schlegel Eintritt: frei “Berlin Alexanderplatz” basiert auf dem 1929 erschienenen gleichnamigen Roman von Alfred Döblin. Der aus dem Gefängnis entlassene Franz Biberkopf – er hatte im Rausch seine Freundin getötet… Weiterlesen →

Bartning. Architekt der Moderne

6.10.2019 bis 25.10.2020 Die Ausstellung zeigt das Werk von Otto Bartning (1883-1959), einem der Begründer der Bauhaus-Idee und ein Protagonist des modernen Kirchenbaus. Im Zentrum der Ausstellung steht Bartnings Beitrag zur Entwicklung des seriellen Bauens. Bis heute einzigartig ist das… Weiterlesen →

„Nicht immer neue Kränze auf dem Katafalk des Bauhauses niederlegen“

Wolfgang Pehnt sprach in der Karl-Rahner-Akademie über das Bauhaus-Jahr 2019 Köln. Fernsehserien, Ausstellungen, Vorträge, Buchpublikationen, Neuauflagen – das Bauhaus erfuhr 2019 die ihm zustehende Würdigung bis hin zur Verkitschung. Die einst von Konservativen geschmähte Kunstschule ist salonfähig. Wenige störte es,… Weiterlesen →

Film: “Occuper L’Allemagne 1918-1930”

Kinopremiere der deutschsprachigen Synchronfassung des französischen Dokumentarfilms mit teils erstmals gezeigtem Filmmaterial aus Mainz, Wiesbaden und Koblenz Wann: Mittwoch, 12. Februar 2020, 20:00 Uhr Wo: CAPITOL, Neubrunnenstr. 9, 55116 Mainz Veranstalter: Zentrum für Frankreich- und Frankophoniestudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz… Weiterlesen →

Die ganze Welt ein Bauhaus? Rückblick auf das Bauhausjahr 2019

Vortrag Treffpunkt: 19.30 Uhr, Karl-Rahner-Akademie, Jabachstr. 4 – 8, Köln Referent: Prof. Dr. Dr. Wolfgang Pehnt 2019 wurde das Bauhaus zu seinem 100-jährigen Jubiläum gefeiert, als habe es die Moderne allein erfunden. Designer und Schulen, die – im Ausland wie… Weiterlesen →

Gewerkschaftsgeschichte

Am 4. Februar 1920 wurde das Betriebsrätegesetz verabschiedet. Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung gibt einen Überblick über die Entwicklung der Gewerkschaften vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Anfänge der Weimarer Republik: https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/1918-anfaenge-der-weimarer-republik.html Stabilisierung der Weimarer Republik: https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/stabilisierung-der-weimarer-republik.html Mitbestimmung: https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/mitbestimmung-weimarer-republik.html Aufrufe:… Weiterlesen →

Presseschau vom 10. Februar 2020

Acher und Bühler Bote vom 9. Februar 2020 “Die „Goldenen Zwanziger“ waren in Bühl alles andere als golden” Wilfried Lienhard beleuchtet die Epoche in der Provinz: Der Fastnachtsverein verzichtet 1926, also in einem deutschlandweit relativ stabilen Abschnitt der Weimarer Republik,… Weiterlesen →

„Die 20er Jahre – Leben zwischen Tradition und Moderne im internationalen Saargebiet“

Das Historische Museum Saar präsentiert vom 19. Oktober 2019 bis zum 24. Mai 2020 die Ausstellung „Die 20er Jahre – Leben zwischen Tradition und Moderne im internationalen Saargebiet“. In der von Gottfried Böhm gebauten Ausstellungshalle wird mit umfangreichem Medieneinsatz und… Weiterlesen →

Die Nachkommen der früh verstorbenen Malerin, Graphikerin und Bauhaus-Schülerin Dörthe Helm pflegen das Andenken durch zahlreiche Abbildungen sowie den Text des Nachdrucks, den Hugo Sieker 1941 im “Hamburger Anzeiger” veröffentlichte. Einer Künstlerin jüdischer Abstammung 1941 einen Nachruf zu widmen, erforderte… Weiterlesen →

Fundgrube der Filmkritik: Paimann’s Filmlisten

“Paimann´s Filmlisten – Wocheschriften für Lichtbild-Kritik” (Originalschreibweise) versorgten die österreichischen Kinobesitzer von 1916 bis 1965 mit Kurzkritiken und Informationen zu neu erschienenen Stumm- und Tonfilmen. Der Kino-Industrie waren die Hefte ein Dorn im Auge, für Filmhistoriker ist es heute eine… Weiterlesen →

Fotografie in der Weimarer Republik

Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der Fotografie eine einzigartige Rolle. Der künstlerischen Fotografie des „Neuen Sehen“, für dessen Erfindung und Verbreitung die russische Avantgarde und das Bauhaus stehen, traten als zweiter Schwerpunkt… Weiterlesen →

Presseschau vom 8. August 2019

Im Sommerloch findet die Ausstellung “Eine neue Zeit” im oberbayrischen Glentleiten ein gewisses Presseecho, es bleibt bisher bei größeren Ankündigungen. Queer.de beschäftigt sich mit der Neuausgabe des Films “Wege zu Kraft und Schönheit” von 1925, die “Lausitzer Rundschau” veröffentlicht eine… Weiterlesen →

Presseschau vom 17. Juli 2019

Das Bauhaus-Jubiläum zieht sich durch die Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramme. Die FAZ besuchte einen Sammler und Restaurator dort entstandener Lampen. An die Photographen Paul Wolff und Alfred Tritschler erinnert photoscala.de. Das “Tipi am Kanzleramt” bringt den Klassiker “Cabaret” auf die Bühne,… Weiterlesen →

Jenseits der „Juten Sitten“ – Die Darstellung von Prostitution in der Kunst der Weimarer Republik

Werbung – Dieser Text enthält bezahlte Links Beginnt ein Werk, das unterhalten soll, mit einem Gesetz?  In „Die juten Sitten“ von Anna Basener spielt das 1927 verabschiedete neue „Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten“ (Link: http://www.zaoerv.de/01_1929/1_1929_2_b_536_2_541.pdf) zu Beginn eine zentrale Rolle:… Weiterlesen →

Die Weißenhof-Siedlung

      Paulhans Peters in der "Bauzeitung", Link zum Webarchiv "Wayback Machine": https://web.archive.org/web/20070927234227/http://www.db.bauzeitung.de/sixcms/media.php/273/0210_essay_ehrlichkeit.pdf  

      Paulhans Peters in der “Bauzeitung”, Link zum Webarchiv “Wayback Machine”: https://web.archive.org/web/20070927234227/http://www.db.bauzeitung.de/sixcms/media.php/273/0210_essay_ehrlichkeit.pdf   Aufrufe: 289

Volkssängerei in München 1870-1930

Zur Produktion von Unterhaltungskultur in der Stadt. Dissertation von Claudia Preis, Ludwig-Maximilians-Universität München 2010 Durch die Industrialisierung wuchsen Angebot und Nachfrage nach einer Unterhaltungsindustrie. In München blühte die so genannte “Volkssängerei”, der sich Claudia Preis in ihrer Dissertation widmet. Entgegen… Weiterlesen →

Reformpädagogik im Reichsbahnwaggon

Siedlung Loheland und die "Waggonia"

1919 entstand die " Frauenbildungsstätte Loheland", die "Waggonia" war ein Teilbereich aus vier ehemaligen Reichsbahnwaggons, der unter anderem die Fotowerkstatt beherbergte. Heute arbeiten dort Jugendliche im Freiwilligendienst an seiner Erhaltung. Das Jubiläum wird 2019 gefeiert.

https://www.loheland.de/index.php?id=loheland-archiv

https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2018/6/JBH-Waggonsiedlung-Loheland.php#.XG-4UcSNyUk

Siedlung Loheland und die “Waggonia” 1919 entstand die ” Frauenbildungsstätte Loheland”, die “Waggonia” war ein Teilbereich aus vier ehemaligen Reichsbahnwaggons, der unter anderem die Fotowerkstatt beherbergte. Heute arbeiten dort Jugendliche im Freiwilligendienst an seiner Erhaltung. Das Jubiläum wird 2019 gefeiert…. Weiterlesen →

Erich Mendelsohn Archiv

Das Erich Mendelsohn Archiv der (EMA) in der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Getty Research Institute, Los Angeles und mit Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Das Archiv publiziert den Briefwechsel von Erich und… Weiterlesen →

Vorträge

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Handel mit Ostasiatika

Vier Berliner Ostasiatika-Kunsthändler der Weimarer Republik Wer waren Theodor Bohlken, Edgar Worch, Otto Burchard und Felix Tikotin? Am 13. Oktober 2017 hielt Patrizia Jirka beim Workshop „Provenienzforschung zur ostasiatischen Kunst — Herausforderungen und Desiderata“ im Museum für Asiatische Kunst in… Weiterlesen →

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