“Krieg nach dem Krieg” – “Die Presse” über Anton Holzers Bildband

Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs war für die Zivilbevölkerung das Elend nicht vorbei. In seinem soeben erschienenen Bildband lässt Holzer auch Zeitzeugen zu Wort kommen.

http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/5285285/Elend-nach-dem-Krieg_Butter-zu-essen-muessen-wir-uns-abgewoehnen

 


Erwerbslosensiedlung in Köpenick – “Berliner Woche”

Die Errichtung so genannter “Erwerbslosensiedlungen” war bereits in der späten Weimarer Republik ein Instrument, um arbeitslose Handwerker zu versorgen. An den Häusern sollten sie in Eigenarbeit mitwirken, große Grundstücke sollten garantieren, dass ihre Familien wenigstens genug zu essen hatten. Nach ein paar Jahren sollten die Häuser Eigentum der Bewohner werden. Dieses Konzept passte auch gut in die “Blut-und-Boden”- und “Schollen-“Ideologie der Naziregierung, die es weiterführte. Die “Berliner Woche” erinnert an die 1932 errichtete Siedlung “Kietzer Feld”.

http://www.berliner-woche.de/koepenick/soziales/eine-siedlung-fuer-menschen-mit-wenig-geld-d133097.html

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