Vergleiche zu ziehen zur Situation der ausgehenden Weimarer Republik ist zur Zeit beliebt.

Radikalisierung und eine Zunahme kleiner Parteien scheinen Parallelen zu bestätigen. Hier ein Überblick.

Last but not least: Liebe Leser/innen, geht wählen!

Warum Berlin weit davon entfernt ist, Weimar zu sein

Die FAZ widmete den “Weimarer Verhältnissen” eine ganze Serie. Berlin ist weit von Weimar entfernt, ist sich Prof. Dr. Andreas Wirsching in der FAZ vom 21. September optimistisch

http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/die-weimarer-republik-und-die-heutige-demokratie-15203108.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

 

Wie in der Weimarer Republik”

Interview der “Tageszeitung” mit Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, in dem dieser befürchtet, die AfD werde die parlamentarische Arbeit durch andauernde Geschäftsordnungsdebatten lahmlegen.

http://www.taz.de/!5449184/

 

“AfD will Parlament als “Schwatzbude” vorführen”

Ähnlich zitiert ihn die “Thüringer Allgemeine:

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Ministerpraesident-Ramelow-AfD-will-Parlament-als-Schwatzbude-vorfuehren-98012084

 

“Die Gefahr einer politisierten Wirtschaft”

Gerhard Wegner zog in der FAZ vom 2. September 2017 wirtschaftspolitische Parallelen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schwachpunkte-der-weimarer-wirtschaftsordnung-15166623.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

 

“Von der Revolution zur One-Man-Show”

Mit der Situation liberaler Parteien setzt sich Winfried Sträter im Deutschlandfunk auseinander:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/die-liberale-bewegung-in-deutschland-von-der-revolution-zur.976.de.html?dram:article_id=396330

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