Die zwanziger Jahre in Deutschland

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Wissenschaft

Dissertation: Stadtbäder

In ihrer Dissertation “Die Stadtbäder der Goldenen Zwanziger – Kommunale Prestigearchitektur zwischen Tradition und Moderne”, eingereicht 2015 an der Universität Köln im Fach Kunstgeschichte, beschäftigt sich Yasmin Renges mit der Entwicklung städtischer Hallenbäder und ihrer Rolle als Sportstätte, Ort der… Weiterlesen →

Hitler: Wahlkämpfer mit wenig Einfluss?

Politikwissenschaftler der Universität Konstanz und der Hertie School relativieren das Bild des Diktators als einer der einflussreichsten Redner in der Geschichte mittels einer umfassenden Datenanalyse der Auftritte Hitlers und der Wahlergebnisse zwischen 1927 und 1933. Zwischen 1927 und 1933 fanden… Weiterlesen →

Magnus Hirschfeld

Internetpräsenz des Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. - Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft

Magnus Hirschfeld (1868-1935), wagte 1897 die Gründung des Wissenschaftlich-humanitären Komitees, dessen Vorsitzender er bis 1929 war. Auch die erste Petition gegen den § 175 RStGB an den Deutschen Reichstag ging auf seine Initiative zurück. Seine Petition unterschrieben sogar konservative Autoren wie der Dichter Ernst von Wildenbruch. Otto Reutter widmete ihm ein Couplet, beim Aufklärungsfilm "Anders als die anderen" von 1919 beriet er. 1919 eröffnete das Institut für Sexualwissenschaften. 1933 emigrierte er nach Paris und versuchte dort, sein Institut neu zu gründen. Der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. erinnert an Leben und Werk Hirschfelds und versucht, eine Entschädigung für die Zerstörung des Instituts für Sexualwissenschaften zu erreichen. http://magnus-hirschfeld.de/ Couplet Otto Reutters - Tondokument auf youtube.de

Internetpräsenz des Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. – Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft Magnus Hirschfeld (1868-1935), wagte 1897 die Gründung des Wissenschaftlich-humanitären Komitees, dessen Vorsitzender er bis 1929 war. Auch die erste Petition gegen den § 175 RStGB an den Deutschen Reichstag ging… Weiterlesen →

Michael Wildt, „Der muss hinaus! Der muss hinaus! Antisemitismus in deutschen Nord- und Ostseebädern 1920 – 1935. Erschienen in „Mittelweg 36“, 10. Jahrgang 2001, Heft 4 (August/September 2001), S. 2-25. Die zwanziger Jahre waren verrucht, lasziv, progressiv, freizügig – für… Weiterlesen →

Die zwanziger Jahre in Bayern

Berlin war das Experimentierfeld der Moderne - in München ging es etwas behäbiger zu. Ausführlicher Artikel: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Goldene_Zwanziger_Jahre  

Berlin war das Experimentierfeld der Moderne – in München ging es etwas behäbiger zu. Ausführlicher Artikel: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Goldene_Zwanziger_Jahre   Hits: 72

Die “Sammlung Modebild” der Lipperheideschen Kunstbibliothek, digitalisiert auf der Website der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, ist eine Fundgrube, wenn es darum geht, womit Menschen im Laufe der Jahrhunderte ihre Blöße bedeckten. http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/kunstbibliothek/sammlungen/ueber-die-sammlungen/sammlung-modebild-lipperheidesche-kostuembibliothek.html   Datenbank: http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/preselectFilterSection.$FilterGroupControl.$MpDirectLink&sp=10&sp=Scollection&sp=SfilterDefinition&sp=2&sp=2&sp=1&sp=SdetailView&sp=0&sp=Sdetail&sp=0&sp=F&sp=S10030&sp=S7 Exemplarisch: Modezeichnungen… Weiterlesen →

Emil Julius Gumbel (1891-1966) war Mathematiker, Publizist und Pazifist. Am bekanntesten machte ihn sein Buch “Vier Jahre politischer Mord”. Matthias Scherer von der Technischen Universität München hat seine Spuren in der Emigration verfolgt. Pressemitteilung der TUM: https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/34187/ Abstract von Scherers… Weiterlesen →

Dissertation: Männliche Homosexualität in der Dramatik der Weimarer Republik

In seiner 2003 erschienenen Dissertation beschäftigt sich Wolf Borchers mit der Resonanz die Homosexualität im Bühnenleben der Weimarer Republik einnahm. Dabei macht er - laut Zusammenfassung - drei Phasen und Richtungen aus: Auf die expressionistische Richtung, die das Thema provokant behandelt folgt die Phase der wirtschaftlich halbwegs stabilen "goldenen zwanziger", in der männliche Homosexualität mit einer gewissen Selbstverständlichkeit behandelt wird. Ein Beispielautor ist der junge Klaus Mann. Dazu kommen "Tendenzstücke" gegen den & 175. Mit Weltwirtschaftskrise und sich abzeichnendem Faschismus wird in Bühnenstücken auch mit dem Klischee des "schwulen Nazis" gearbeitet. Kompletter Text unter http://kups.ub.uni-koeln.de/352/

In seiner 2003 erschienenen Dissertation beschäftigt sich Wolf Borchers mit der Resonanz die Homosexualität im Bühnenleben der Weimarer Republik einnahm. Dabei macht er – laut Zusammenfassung – drei Phasen und Richtungen aus: Auf die expressionistische Richtung, die das Thema provokant… Weiterlesen →

Weimarer Republik e.V.

Weimarer Republik e.V.
An die erste deutsche Demokratie erinnert der vom Justizministerium und der Sparkasse geförderte Verein in Jena. http://www.weimarer-republik.net/

Weimarer Republik e.V. An die erste deutsche Demokratie erinnert der vom Justizministerium und der Sparkasse geförderte Verein in Jena. http://www.weimarer-republik.net/ Hits: 68

Forschungsstelle Weimarer Republik an der Universität Jena Kaum ein Jahr alt ist die Forschungsstelle der Uni Jena, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Plattform für die Vernetzung deutscher und internationaler Weimar-Forschung zu bieten. Eine eigene Schriftenreihe und eine jährliche… Weiterlesen →

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