Die zwanziger Jahre in Deutschland

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Alltag

Reformpädagogik im Reichsbahnwaggon

Siedlung Loheland und die "Waggonia"

1919 entstand die " Frauenbildungsstätte Loheland", die "Waggonia" war ein Teilbereich aus vier ehemaligen Reichsbahnwaggons, der unter anderem die Fotowerkstatt beherbergte. Heute arbeiten dort Jugendliche im Freiwilligendienst an seiner Erhaltung. Das Jubiläum wird 2019 gefeiert.

https://www.loheland.de/index.php?id=loheland-archiv

https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2018/6/JBH-Waggonsiedlung-Loheland.php#.XG-4UcSNyUk

Siedlung Loheland und die “Waggonia” 1919 entstand die ” Frauenbildungsstätte Loheland”, die “Waggonia” war ein Teilbereich aus vier ehemaligen Reichsbahnwaggons, der unter anderem die Fotowerkstatt beherbergte. Heute arbeiten dort Jugendliche im Freiwilligendienst an seiner Erhaltung. Das Jubiläum wird 2019 gefeiert…. Weiterlesen →

Charlottengrad und Scheunenviertel: Forschungsprojekt zu jüdischen Migranten aus Osteuropa im Berlin der 1920er und 1930er Jahre

Die Metropole Berlin zog vor allem jüdische Einwanderer aus Ost- und Südosteuropa, dem ehemaligen Habsburger Reich sowie dem Russischen Reich an. Ein Forschungsprojekt der Freien Universität Berlin beschäftigte sich mit dieser Bevölkerungsgruppe, die vor allem im bürgerlichen Charlottenburg, wegen des… Weiterlesen →

Dissertation: Stadtbäder

In ihrer Dissertation “Die Stadtbäder der Goldenen Zwanziger – Kommunale Prestigearchitektur zwischen Tradition und Moderne”, eingereicht 2015 an der Universität Köln im Fach Kunstgeschichte, beschäftigt sich Yasmin Renges mit der Entwicklung städtischer Hallenbäder und ihrer Rolle als Sportstätte, Ort der… Weiterlesen →

Rezension: Curt Moreck, Führer durch das lasterhafte Berlin. Neuauflage im be.bra-Verlag

1931 veröffentlichte Curt Moreck seinen „Führer durch das lasterhafte Berlin“. Der be.bra-Verlag widmete ihm eine Neuauflage, leider ohne die künstlerischen Illustrationen des Originals. Reiselust? „Jeder einmal in Berlin“, war der ehrgeizige Titel einer vierseitigen Broschüre, die das Ausstellungs-, Messe- und… Weiterlesen →

Presseschau vom 18. Juni 2018

Was tat Samuel Becket in Kassel? Wie sah es in der badischen Provinz aus? Die Presseschau auf zwanzigerjahre.de vom 18. Juni 2018 “Frankfurter Rundschau”  vom 15. Juni 2018 “Deutsches Fieber” Das Marbacher Literatur-Archiv dokumentiert Samuel Becketts Abenteuer zwischen Kassel und… Weiterlesen →

Die Provinz in der Weimarer Republik: Ausstellung im FilderStadtMuseum

Gab es nur Berlin? Wie ging der Alltag in der Provinz nach der Gründung der Weimarer Republik weiter? Filderstadt existierte 1919 noch gar nicht, stattdessen gab es auf “den Fildern” die Gemeinden Bernhausen, Bonlanden, Harthausen, Plattenhardt und Sielmingen. In Plattenhardt… Weiterlesen →

Michael Wildt, „Der muss hinaus! Der muss hinaus! Antisemitismus in deutschen Nord- und Ostseebädern 1920 – 1935. Erschienen in „Mittelweg 36“, 10. Jahrgang 2001, Heft 4 (August/September 2001), S. 2-25. Die zwanziger Jahre waren verrucht, lasziv, progressiv, freizügig – für… Weiterlesen →

Arbeitsgruppe zur Stadtgeschichte gegründet Eine gemütliche Kleinstadt, in der die Herzog-August-Bibliothek schon der aufregendste Platz innerhalb der Stadtgrenze ist? Auch in Wolfenbüttel gründete sich 1918 ein Arbeiter- und Soldatenrat. Das neue Bürger-Museum plant für 2018 eine Ausstellung zur Stadtgeschichte während… Weiterlesen →

Erleichterung für die Hausfrau. Eine rationell aufgeteilte Küche als funktionaler, hygienischer, bezahlbarer Arbeitsraum für alle – diese Idee stand hinter der “Frankfurter Küche”, 1926 entworfen von Margarete Schütte-Lihotzky für den Frankfurter sozialen Wohnungsbau. Ein Bügelbrett war integriert, Schränke sollten Geschirr… Weiterlesen →

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