Die zwanziger Jahre in Deutschland

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Alltag

Die Provinz in der Weimarer Republik: Ausstellung im FilderStadtMuseum

Gab es nur Berlin? Wie ging der Alltag in der Provinz nach der Gründung der Weimarer Republik weiter? Filderstadt existierte 1919 noch gar nicht, stattdessen gab es auf “den Fildern” die Gemeinden Bernhausen, Bonlanden, Harthausen, Plattenhardt und Sielmingen. In Plattenhardt… Weiterlesen →

Michael Wildt, „Der muss hinaus! Der muss hinaus! Antisemitismus in deutschen Nord- und Ostseebädern 1920 – 1935. Erschienen in „Mittelweg 36“, 10. Jahrgang 2001, Heft 4 (August/September 2001), S. 2-25. Die zwanziger Jahre waren verrucht, lasziv, progressiv, freizügig – für… Weiterlesen →

Arbeitsgruppe zur Stadtgeschichte gegründet Eine gemütliche Kleinstadt, in der die Herzog-August-Bibliothek schon der aufregendste Platz innerhalb der Stadtgrenze ist? Auch in Wolfenbüttel gründete sich 1918 ein Arbeiter- und Soldatenrat. Das neue Bürger-Museum plant für 2018 eine Ausstellung zur Stadtgeschichte während… Weiterlesen →

Erleichterung für die Hausfrau. Eine rationell aufgeteilte Küche als funktionaler, hygienischer, bezahlbarer Arbeitsraum für alle – diese Idee stand hinter der “Frankfurter Küche”, 1926 entworfen von Margarete Schütte-Lihotzky für den Frankfurter sozialen Wohnungsbau. Ein Bügelbrett war integriert, Schränke sollten Geschirr… Weiterlesen →

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